Funktionen
Ein Programm für den ganzen Weg vom Empfang ins Behandlungszimmer.
Wartino ersetzt Zettel, Zuruf und Telefon zwischen Empfang und Räumen – und sagt den Patienten, wann sie dran sind.
Empfang
Anmelden in Sekunden.
- Karte einlesen oder Namen tippen – die Patienten aus der BDT-Datei Ihres Kartenlesers stehen in einer Liste bereit.
- Kategorie wählen – der Patient landet sofort in der passenden Warteliste und bekommt seine Wartenummer.
- Erwartete Patienten – Die Termine des Tages stehen schon da; ein Klick auf „Angekommen“ genügt.
- Mehrere Empfangstheken – alle sehen dieselbe Liste und denselben Kalender.
- Vorziehen, umsortieren, „nicht erschienen“ – mit der Maus oder dem Finger.
Wartelisten & Räume
Jeder Raum weiß, wer als Nächstes kommt.
- Wartelisten frei einteilen – welche Kategorien in welche Warteliste gehören, legen Sie fest.
- Jeder Raum bedient seine Wartelisten – in Ihrer Reihenfolge. „Nächster Patient“ nimmt den Richtigen.
- Behandler je Raum – wer heute wo arbeitet, wird beim Anmelden am Raum gewählt. Ein Arzt kann auch mehrere Räume haben.
- Weiterleiten – vom Arzt ins Labor, vom Labor zurück: Der Patient steht in der nächsten Warteliste, bevorzugt.
- „Ich bin frei“ – auf Wunsch holt sich der Raum den nächsten Patienten selbst.
Wartezimmer-Bildschirm
Ein Fernseher, ein Browser – fertig.
- Jeder Bildschirm mit Browser – Smart-TV, kleiner PC, Tablet an der Wand. Keine Extra-Hardware.
- Öffentlich oder fürs Team – im Wartezimmer nur Nummern, im Flur oder Labor mit Namen und Hinweisen.
- Mehrere Ansichten – nach Warteliste, Raum oder Behandler gruppiert, in vier Größen.
- Mehrere Wartezimmer – jedes zeigt und spricht nur seine Patienten.
Ansagen
Verstanden – auch ohne Deutsch.
- Natürliche Stimmen – „Nummer 32, bitte zum Labor.“ Klar und freundlich, in fester Lautstärke.
- Über 40 Sprachen – zuerst Deutsch, dann Türkisch, Arabisch, Russisch, Ukrainisch, Polnisch und viele mehr.
- Offline-Stimmen – mit einem Klick in den Einstellungen installiert. Dann verlässt nicht einmal der Ansagetext den PC.
- Welches Gerät spricht? – zentral festgelegt je Wartezimmer und Lautsprecher.
- Wiederholen – ein Klick, falls jemand nicht reagiert hat.
Desktop-Widget
Wartino, ohne das Praxisprogramm zu verlassen.
- Eine Blase am Bildschirmrand – sie bleibt über dem Praxisprogramm, stört nicht und zeigt neue Nachrichten an.
- Im Raum – „Nächster Patient“, Behandler und Wartelisten wählen, Patient weiterleiten.
- Am Empfang – Patient anmelden, Warteliste ansehen, Kartenleser direkt am PC.
- Installiert sich selbst – ein Doppelklick, keine Administratorrechte, findet den Server im Praxisnetz von allein.
- Updates automatisch – das Widget aktualisiert sich selbst, sobald es gerade nicht gebraucht wird.
Chat & Kalender
Kurze Wege im Team.
- Team-Chat – „Patient 31 braucht noch ein EKG.“ Statt Telefon und Zuruf, mit Hinweis am Bildschirm.
- Kalender je Station – Monat, Woche, Tag; Termine ziehen, verlängern, verschieben.
- Tagesarchiv – jeder Tag wird um Mitternacht festgehalten. Wer war da, wer wurde wo behandelt.
- Notizen am Patienten – für das Team sichtbar, nie auf dem Wartezimmer-Bildschirm.
Statistik
Wissen, wo die Zeit bleibt.
- Wartezeiten – von der Ankunft bis zur ersten Behandlung, und nach jedem Weiterleiten.
- Je Raum, Behandler und Kategorie – Behandlungen, Dauer, Auslastung.
- Stoßzeiten – nach Stunde, Tag und Wochentag; Tag, Woche, Monat, Jahr. Export als CSV.
- KI-Analyse – eine KI fasst die Zahlen zusammen und gibt Hinweise zu Ihrem Ziel. Zusatzpaket, 19,99 € / Monat je Praxis – ohne eigenen KI-Zugang; sie bekommt nur Kennzahlen, nie Patientennamen oder Notizen.
Kartenleser & Röntgen
Spricht die Sprache Ihrer Praxis-EDV.
- Kartenleser – die BDT-Datei (xDT) des Kartenlesers wird an jedem Empfangs-PC gelesen; Name, Geburtsdatum, Patientennummer kommen mit.
- Röntgen-Auftrag – im Raum den Auftrag schreiben, Wartino legt ihn als BDT-Datei für Ihr Röntgensystem ab.
- Felder frei einstellbar – welche BDT-Felder geschrieben werden, legen Sie selbst fest.
Technik
Wenig, was Sie brauchen.
- Ein Windows-PC als Server – meist der Empfangs-PC. Er muss während der Sprechzeit laufen.
- Jedes Gerät im Praxisnetz – Windows-PCs mit dem Widget, Tablets und Fernseher im Browser.
- Internet – nur für die Lizenzprüfung, Updates und (wenn gewünscht) die Online-Stimmen.
- Läuft weiter, wenn das Internet ausfällt – bis zu 14 Tage ohne Verbindung zum Lizenzserver.
Lieber selbst sehen?
Rufen Sie im Browser Patienten auf – mit Ansage, ganz ohne Anmeldung.